Die für Investitionen eingesetzten Nettozahlungsmittel in Höhe von −251.097 Tsd. € (Vorjahr: −206.268 Tsd. €) beinhalten in 2025 im Wesentlichen Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen sowie für Akquisitionen von Unternehmen. Vermindert werden diese Auszahlungen durch Einzahlungen aus dem Verkauf von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen sowie erhaltene Zinszahlungen und Divestments.
Die Auszahlungen für Akquisitionen beinhalten Kaufpreiszahlungen für im Berichtsjahr erworbene Unternehmen in Höhe von −182.872 Tsd. € (Vorjahr: −129.172 Tsd. €). Wie im Vorjahr umfassen sie auch Nachzahlungen für erworbene Unternehmen in Höhe von 3.166 Tsd. € (Vorjahr: 2.495 Tsd. €). Im Rahmen dieser Akquisitionen wurden 28.015 Tsd. € liquide Mittel (Vorjahr: 23.685 Tsd. €) übernommen.
Die Bruttozahlungsströme für den Erwerb und Verkauf von langfristigen Geld- und Wertpapieranlagen werden separat dargestellt, während die Zahlungsströme kurzfristiger Geld- und Wertpapieranlagen saldiert ausgewiesen werden.
Der Zahlungsausgleich aus der Absicherung der Nettoinvestitionen enthält Zahlungen aus Devisentermingeschäften im Zusammenhang mit der Absicherung der Nettoinvestitionen in die Konzerngesellschaften, deren Landeswährung nicht in Euro notiert. Im Berichtsjahr belief sich dieser Betrag auf 3.238 Tsd. € (Vorjahr: 382 Tsd. €).
