Das Jahr 2025 war erneut herausfordernd. Unsere wichtigen Ländermärkte Deutschland und Frankreich standen weiter unter dem Einfluss der angespannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und insbesondere der Investitionszurückhaltung im Mittelstand. Die Nachfrage öffentlicher Kunden in Deutschland war zudem in den ersten neun Monaten 2025 verhalten. Durchgängig sehr erfreuliche Wachstumsraten erzielten wir hingegen in Benelux und in weiteren Ländermärkten, die wir in Sonstiges Europa zusammenfassen. Diese Regionen profitieren auch von unseren gezielten Akquisitionen der letzten Jahre. Aufgrund der verhaltenen Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten war das Ergebnis stärker unter Druck. Die sehr positive Entwicklung im vierten Quartal konnte das nicht mehr komplett kompensieren. Dennoch schlägt Bechtle eine stabile Dividende für das Geschäftsjahr 2025 vor, als klares Zeichen der Verlässlichkeit und Zuversicht.
Neusegmentierung
Die Geschäftstätigkeit der Bechtle Gruppe gliederte sich bislang in die zwei Segmente IT-Systemhaus & Managed Services und IT-E-Commerce. Zu Beginn des Jahres 2025 wurde die Führungsorganisation neu ausgerichtet. Seitdem bündelt Bechtle die Verantwortung für alle Vertriebswege in den Ländermärkten auf Vorstandsebene in jeweils einer Hand. Beginnend mit diesem Geschäftsbericht folgt nun auch die externe Berichterstattung dieser Logik. Die Berichtssegmente orientieren sich an unseren regionalen Märkten. Diese Segmente sind
Deutschland
Frankreich
Benelux
Sonstiges Europa (Irland, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich)
Auftragsentwicklung
Auftragsbestand deutlich gestiegen
Bechtle schließt beim Verkauf von IT-Produkten und der Erbringung von Dienstleistungen sowohl Verträge mit kurzfristigen als auch langfristigen Laufzeiten ab. Beim reinen Handelsgeschäft liegen typischerweise kurze Bestell- und Lieferzeiten vor, die Laufzeiten von Projekten reichen von wenigen Wochen bis zu einem Jahr. Besonders in den Bereichen Managed Services und Cloud Computing schließt Bechtle häufig Rahmen- und Betriebsführungsverträge mit Laufzeiten über mehrere Jahre ab. Auch bei As-a-Service-Modellen wie dem Bezug von Software können die Vertragslaufzeiten länger als ein Jahr sein.
Der Auftragseingang lag im Berichtsjahr mit 9.250 Mio. € um 12,7 % über dem Vorjahreswert von 8.209 Mio. €. Das hohe Wachstum ist auf einen bemerkenswert starken Jahresendspurt zurückzuführen, vor allem beim Abruf von Rahmenverträgen mit öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
Der Auftragsbestand stieg aufgrund der positiven Entwicklung des Auftragseingangs deutlich an. Er betrug zum Jahresende 3.210 Mio. € und lag damit um 25,6 % über dem Vorjahreswert (2.556 Mio. €). Davon entfielen 2.116 Mio. € auf das Segment Deutschland (Vorjahr: 1.827 Mio. €), 98 Mio. € auf Frankreich (Vorjahr: 83 Mio. €), 519 Mio. € auf Benelux (Vorjahr: 330 Mio. €) und 477 Mio. € auf das Segment Sonstiges Europa (Vorjahr: 316 Mio. €). Die Auftragsreichweite betrug im Konzern rund viereinhalb Monate.
Geschäftsvolumen
Geschäftsvolumen deutlich gestiegen
Das Geschäftsvolumen ist eine alternative Leistungskennzahl, die Bechtle im Zuge der Anpassung der Darstellung der Umsatzerlöse gemäß IFRS 15 im Geschäftsbericht 2021 eingeführt hat. Die Kennzahl beschreibt die abgerechneten Erlöse in einer Bruttobetrachtung, also ohne Kürzung der Softwareumsätze als Agent nach IFRS 15.
Das Geschäftsvolumen lag im Geschäftsjahr 2025 bei 8.596,1 Mio. € und damit 8,1 % über dem Vorjahr (7.949,0 Mio. €). Organisch entwickelte sich das Geschäftsvolumen mit einem Wachstum von 5,2 % ebenfalls positiv. Die Wachstumsdynamik des Geschäftsvolumens hat sich im Jahresverlauf nach einem verhaltenen Start gesteigert. Insbesondere das vierte Quartal profitierte von einer starken Nachfrage und zeigte ein Plus von 16,6 %.
Innerhalb der Segmente war die Entwicklung unterschiedlich. In Frankreich ging das Geschäftsvolumen um 2,3 % zurück. Hier schlägt sich nach wie vor die herausfordernde konjunkturelle Situation gepaart mit der innenpolitischen Unsicherheit nieder. Außerdem haben wir in Frankreich einen höheren Anteil an mittelständischen Industriekunden, das heißt das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern kann hier im Vergleich zu anderen Regionen nur in geringerem Ausmaß stabilisierend wirken. In Deutschland stieg das Geschäftsvolumen um 6,4 %. Sehr erfreulich war die Entwicklung in Benelux und Sonstiges Europa. Dort konnten wir mit 9,5 % beziehungsweise 18,8 % jeweils hohe Wachstumsraten verzeichnen. Bei Letzterem spielen unsere Akquisitionen in Spanien und Italien eine wichtige Rolle. In allen Regionen trug vor allem das vierte Quartal mit einer besonders ausgeprägten Nachfrage der öffentlichen Auftraggeber zu dieser in Summe positiven Entwicklung bei.
Das Geschäftsvolumen ist 2025 deutlich gestiegen und profitierte dabei insbesondere von der starken Nachfrage im vierten Quartal.
Umsatzentwicklung
Umsatz wächst geringer als das Geschäftsvolumen
Im Berichtsjahr entwickelte sich unser Softwaregeschäft überproportional gut. Jedoch kann dessen Volumen nach IFRS 15 nicht in voller Höhe ausgewiesen werden. Daher zeigte der Umsatz eine schwächere Entwicklung als das Geschäftsvolumen. Er stieg von 6.305,8 Mio. € auf 6.405,9 Mio. € und damit um 1,6 %. Die organische Umsatzentwicklung belief sich auf −1,9 %.
Unterschiedliche regionale Verteilung.
Die Regionen entwickelten sich im Berichtsjahr unterschiedlich. Während der Umsatz in Deutschland und Frankreich mit −1,4 % beziehungsweise −5,4 % rückläufig war, konnte Benelux um 0,9 % leicht zulegen. Das Segment Sonstiges Europa zeigte eine deutliche Steigerung um 16,6 %, die in erster Linie auf die getätigten Akquisitionen zurückzuführen ist; organisch belief sich der Anstieg auf 0,6 %.
Gemessen am Gesamtumsatz betrug der Anteil der internationalen Gesellschaften 41,7 % (Vorjahr: 39,9 %). Der Anteil des Segments Deutschland belief sich damit auf 58,3 % (Vorjahr: 60,1 %). Deutschland bleibt weiterhin der größte Markt für Bechtle.
Die durchschnittliche Zahl der Vollzeitstellen (Full time equivalent, FTE; ohne Abwesende und Auszubildende) stieg mit 3,0 % nur moderat und ausschließlich akquisitionsgetrieben. Der Umsatz je Mitarbeitendem belief sich somit auf 452 Tsd. € (Vorjahr: 458 Tsd. €) bei 14.181 Vollzeitstellen (Vorjahr: 13.763).
Kosten- und Ertragsentwicklung
Umsatzkosten
2025 erhöhte sich das Bruttoergebnis überproportional zum Umsatz um 4,7 % auf 1.191,5 Mio. €, nach 1.138,4 Mio. € im Vorjahr. Die Umsatzkosten stiegen mit 0,9 % geringer als der Umsatz selbst, bedingt durch den Materialaufwand, der sich nur um 0,2 % erhöhte. Hintergrund ist die positive Entwicklung in unserem Software- und Servicegeschäft. Damit konnten die überproportionalen Erhöhungen der anderen Aufwandspositionen kompensiert werden. Innerhalb der Umsatzkosten erhöhten sich der Personalaufwand um 3,9 %, die Abschreibungen um 15,6 % und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 12,1 %. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zeigen sich unter anderem höhere Aufwendungen für unsere eigene IT und bei den Abschreibungen die gestiegenen Investitionen in Sachanlagen. Die Bruttomarge erhöhte sich damit von 18,1 % auf 18,6 %.
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2025 |
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2024 |
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2023 |
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2022 |
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2021 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Umsatzkosten |
Mio. € |
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5.214,4 |
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5.167,4 |
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5.300,8 |
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4.974,8 |
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4.385,5 |
Bruttoergebnis |
Mio. € |
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1.191,5 |
|
1.138,4 |
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1.121,9 |
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1.053,4 |
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920,0 |
Bruttomarge |
% |
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18,6 |
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18,1 |
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17,5 |
|
17,5 |
|
17,3 |
Vertriebs- und Verwaltungskosten
Die Kosten in den Funktionsbereichen Vertrieb und Verwaltung entwickelten sich beide überproportional zum Umsatz. Die Vertriebskosten stiegen im Berichtsjahr um 6,0 % auf 483,8 Mio. €, nach 456,5 Mio. € im Vorjahr. Die Vertriebskostenquote lag bei 7,6 %, nach 7,2 % im Vorjahr. Die Verwaltungskosten erhöhten sich von 382,9 Mio. € um 10,4 % auf 422,7 Mio. €. Hier machte sich insbesondere ein höherer Personalaufwand aufgrund durchschnittlich mehr FTEs bemerkbar. Darüber hinaus spiegeln ein Anstieg bei den Abschreibungen sowie bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen die gestiegenen Investitionen in Sachanlagen und höhere Aufwendungen für unsere eigene IT wider. Die Verwaltungskostenquote erhöhte sich somit von 6,1 % im Vorjahr auf nun 6,6 %. Die sonstigen betrieblichen Erträge gingen im Berichtsjahr von 52,4 Mio. € um 4,0 % auf 50,3 Mio. € zurück. Hintergrund für den Rückgang waren vor allem Herstellerzuwendungen, die wir im ersten Quartal 2024 zusätzlich erhalten hatten und die für 2025 nicht mehr in der gleichen Höhe ausbezahlt wurden. In den anderen Quartalen konnte das entsprechende Vorjahresniveau gehalten werden.
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2025 |
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2024 |
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2023 |
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2022 |
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2021 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Vertriebskosten |
Mio. € |
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483,8 |
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456,5 |
|
436,7 |
|
393,0 |
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345,2 |
Vertriebskostenquote |
% |
|
7,6 |
|
7,2 |
|
6,8 |
|
6,5 |
|
6,5 |
Verwaltungskosten |
Mio. € |
|
422,7 |
|
382,9 |
|
356,8 |
|
340,8 |
|
282,6 |
Verwaltungskostenquote |
% |
|
6,6 |
|
6,1 |
|
5,6 |
|
5,7 |
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5,3 |
Ergebnis
Das EBITDA ist definiert als Ergebnis vor Finanzerträgen und ‑aufwendungen, Steuern sowie Abschreibungen. Im Berichtsjahr stieg das EBITDA von 491,6 Mio. € um 0,6 % auf 494,6 Mio. €. Die EBITDA-Marge ging leicht von 7,8 % auf 7,7 % zurück.
Die Abschreibungen erhöhten sich um 13,5 % von 140,3 Mio. € im Vorjahr auf 159,3 Mio. € im Berichtsjahr. Dies ist unter anderem durch Akquisitionen bedingt, die zu einem Anstieg der Abschreibungen auf Kundenstämme von 22,5 % führten und sich nun auf 19,4 Mio. € (Vorjahr: 15,8 Mio. €) beliefen. Der größte Anteil der Abschreibungen entfiel aber weiterhin auf Sachanlagen und Sonstiges mit 133,2 Mio. €, nach 117,1 Mio. € im Vorjahr.
Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) lag bei 335,3 Mio. € und damit 4,6 % unter dem Vorjahreswert von 351,3 Mio. €. Die EBIT-Marge ging im Berichtsjahr von 5,6 % auf 5,2 % zurück.
Finanzerträge und Finanzaufwendungen summierten sich auf −11,1 Mio. €, nach −6,0 Mio. € im Vorjahr. Grund hierfür sind sowohl geringere Finanzerträge als auch gestiegene Finanzaufwendungen im Berichtsjahr.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verminderte sich um 6,0 % auf 324,2 Mio. €, nach 345,1 Mio. € im Vorjahr.
Die EBT-Marge lag 2025 bei 5,1 %, nach 5,5 % im Vorjahr.
Im Berichtsjahr reduzierte sich der Ertragsteueraufwand um 4,3 % auf 95,9 Mio. € (Vorjahr: 100,2 Mio. €). Die Steuerquote erhöhte sich von 29,0 % auf 29,6 %.
Das Ergebnis nach Steuern der Aktionärinnen und Aktionäre der Bechtle AG lag mit 229,2 Mio. € um 6,6 % unter dem Vorjahreswert von 245,5 Mio. €. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) belief sich auf 1,82 €, nach einem Vorjahreswert von 1,95 €.
Trotz der beschriebenen Entwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, für das Geschäftsjahr 2025 erneut eine Dividende von 0,70 € je Aktie auszuschütten. Damit würde diese konstant zum Vorjahr bleiben. Angesichts des Ergebnisrückgangs sieht das Unternehmen dies als ein starkes Signal der Verlässlichkeit an unsere Aktionärinnen und Aktionäre. Gleichzeitig soll damit auch unsere Zuversicht hinsichtlich der künftigen Entwicklung der Bechtle AG zum Ausdruck gebracht werden. Die Ausschüttungsquote würde somit 38,5 % betragen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer Dividende von 0,70 € je Aktie vor – eine Ausschüttungsquote von 38,5 %.
Segmentbericht
Deutschland
Der Umsatz in Deutschland betrug im Berichtsjahr 3.737,8 Mio. €, nach 3.789,7 Mio. € im Vorjahr; dies entspricht einem Rückgang von 1,4 %. Bezogen auf das Geschäftsvolumen konnte jedoch ein Wachstum von 6,4 % erzielt werden. Vor allem das vierte Quartal trug mit einer besonders ausgeprägten Nachfrage der öffentlichen Auftraggeber zu dieser in Summe positiven Entwicklung bei, auch wenn unsere Mittelstandskunden nach wie vor eine gewisse Kaufzurückhaltung zeigten.
Der Umsatz je Mitarbeitendem (ohne Abwesende und Auszubildende) reduzierte sich im Berichtsjahr auf Basis von 9.089 durchschnittlichen Vollzeitstellen (FTE) (Vorjahr: 9.146) auf 411 Tsd. €, nach 414 Tsd. € im Vorjahr.
Das EBIT im Segment Deutschland stieg 2025 um 2,1 %, von 226,0 Mio. € auf 230,7 Mio. €. Die EBIT-Marge erhöhte sich dabei von 6,0 % im Vorjahr auf 6,2 %. Hier haben sich insbesondere ein höherer Service- und Softwareanteil und damit eine unterproportionale Entwicklung des Materialaufwands positiv ausgewirkt.
Frankreich
Frankreich erzielte 2025 einen Umsatz von 637,6 Mio. €, nach 673,9 Mio. € im Vorjahr; dies entspricht einem Rückgang von 5,4 %. Das Geschäftsvolumen verzeichnete lediglich ein Minus von 2,3 %. In diesem Markt schlägt sich nach wie vor die herausfordernde konjunkturelle Situation gepaart mit der innenpolitischen Unsicherheit nieder. Außerdem haben wir in Frankreich einen höheren Anteil an mittelständischen Industriekunden, das heißt das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern kann hier im Vergleich zu anderen Regionen nur in geringerem Ausmaß stabilisierend wirken.
Der Umsatz pro Mitarbeitendem (ohne Abwesende und Auszubildende) reduzierte sich 2025 auf Basis von 1.125 durchschnittlichen FTE (Vorjahr: 1.129) auf 567 Tsd. €, nach 597 Tsd. € im Vorjahr.
Das EBIT in Frankreich lag im Berichtsjahr bei 16,3 Mio. € und somit 46,7 % erheblich unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 30,6 Mio. €). Die EBIT-Marge ging deutlich von 4,5 % auf 2,6 % zurück. Aufgrund der leicht rückläufigen Entwicklung im Geschäftsvolumen war es trotz eines reduzierten Personalaufwands nicht möglich, die Kosten insgesamt ergebnisneutral zu kompensieren.
Benelux
Benelux erzielte 2025 einen Umsatz von 759,5 Mio. €, nach 752,5 Mio. € im Vorjahr; dies entspricht einem Anstieg von 0,9 %. Bezogen auf das Geschäftsvolumen war die Entwicklung mit 9,5 % deutlich positiver. Auch hier spielte eine sehr erfreuliche Nachfrage der öffentlichen Auftraggeber eine wesentliche Rolle.
Der Umsatz pro Mitarbeitendem (ohne Abwesende und Auszubildende) lag 2025 auf Basis von 1.145 durchschnittlichen FTE (Vorjahr: 1.080) bei 663 Tsd. €, nach 697 Tsd. € im Vorjahr.
Das EBIT in Benelux lag im Berichtsjahr bei 33,7 Mio. € und damit um 10,5 % unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 37,6 Mio. €). Die EBIT-Marge ging von 5,0 % auf 4,4 % zurück. Grund hierfür war ein überproportional gestiegener Personalaufwand.
Sonstiges Europa
Die Länder, die im Berichtssegment Sonstiges Europa zusammengefasst werden, erzielten 2025 zusammen einen Umsatz von 1.271,0 Mio. €, nach 1.089,7 Mio. € im Vorjahr. Das entspricht einem deutlichen Anstieg von 16,6 %. Bezogen auf das Geschäftsvolumen war die Entwicklung mit 18,8 % noch positiver; hier spielen unsere Akquisitionen in Spanien und Italien eine wichtige Rolle.
Der Umsatz pro Mitarbeitendem (ohne Abwesende und Auszubildende) lag 2025 auf Basis von 2.822 durchschnittlichen FTE (Vorjahr: 2.408) bei 450 Tsd. €, nach 453 Tsd. € im Vorjahr.
Das EBIT im Segment Sonstiges Europa lag im Berichtsjahr bei 54,6 Mio. € und damit um 4,3 % unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 57,1 Mio. €). Die EBIT-Marge ging von 5,2 % auf 4,3 % zurück. Grund hierfür war ein überproportional gestiegener Personalaufwand.
